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Detlev Ackermann

 
   
 
 

Laufbericht: 14. Kölner Friedenslauf
 
 
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22.10.2001  

 
  Sonntag morgens, in aller Frühe tummelten sich schon kurz vor 9 Uhr über 260 Läufer am Rhein. Sie meldeten sich alle zum 14. Kölner Friedenslauf. Ein seit 1988 beliebter Lauf von der Kölner Initiative "SportlerInnen für den Frieden", der gemeinsam mit der TFG Köln-Nippes" ausgerichtet wird.
 
Bild 26Themen zum Friedenslauf brauchte man nicht lange zu suchen. Gerade die aktuellen weltpolitischen Situation gibt ausreichend Stoff zum diskutieren. Besonderes Engagement zeigte hierzu z.B. Rolf Schumacher. Er lief mit einer selbst gebauten Fahne mit der Aufschrift "Peace is the best solution" (Frieden ist die beste Lösung).
 
Teil nahmen auch Gäste aus Kölns Partnerstädten Cork in Irland, Klausenburg in Rumänien und Esch-sur-Alzette in Luxemburg. Sie kamen auf Einladung der Stadt an diesem Wochenende nach Köln.
 
Bei trockenem Wetter und noch angenehmen kühlen Temperaturen ging es dann gegen 09:30 Uhr los. Die Strecke führte vom Fischmarkt aus direkt am Rhein entlang. Konrad Adenauer-Ufer, Zoobrücke, Mülheimer Brücke. Am Cranachwäldchen erreichten die Sportler die 5km Marke, dem Wendepunkt. Der Rückweg erwies sich etwasBild 60 schwieriger. Lief man bisher mit Rückenwind, so lief man ihm nun genau entgegen. Dies spürte man recht deutlich am ungeschützten Konrad Adenauer-Ufer. Somit hatten viele Mühe, ihre Bestzeit zu halten. Kurz nach der Hohenzollernbrücke sah man auch schon das Ziel. Die jubelnden Zuschauer ermutigten die Athleten noch alles zu geben und motivierten sie zu einem Schlusssprint in den Zielkanal. Dort angekommen gab es erstmal für alle Wasser und Tee. Erfreulicherweise, statt in Plastikbechern, aus Gläsern.
 
Bild 80Kurz nachdem die letzten Läufer eintrafen, wurde die Siegerehrung durchgeführt. Für die schnellstenBild 90 Frauen und Männer gab es vom Oberbürgermeister Fritz Schramma zur Verfügung gestellte Pokale, sowie wertvolle Sachpreise. Die Altersklassensieger erhielten das begehrte Friedenslauf T-Shirt. Aber auch der Jüngste, und der älteste Teilnehmer bekamen eine Anerkennung.
Die Siegerehrung führte dieses Jahr, das Stadt Köln Ratsmitglied Jörg Detjen durch.

Der Reinerlös der Veranstaltung geht an die Kölner Initiative "HöVi-Land", die jährlich Kindern aus sozial schwachen Familien aus den Stadtteilen Höhenberg und Vingst spannende Ferien in der von "HöVi-Land" eingerichteten Zeltstadt in Köln ermöglicht.
 
Die schnellsten Frauen: Ursula Stabel (00:39:05), Ariane Joswig (00:41:17), Angela Schmidt (00:41:50)
Die schnellsten Männer: Jörg Haarmann (00:33:46), Oliver Mailer (00:34:19), Olaf Kästner (00:34:27)




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Autor und Copyright: Detlev Ackermann, Laufen-in-Koeln


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