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Detlev Ackermann

 
   
 
 

18. Kölner Friedenslauf, C. Glahn und I. Geske teilten sich den ersten Platz
 
 
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18.10.2005  

 
 

 

Start zum 18. Kölner Friedenslauf

 

Nun wissen es auch die Amerikaner, Mitte Oktober findet in Köln immer der Friedenslauf am Rhein statt. Die Kölner Fremdenführer waren gut vorbereitet, als die ausländischen Gäste am frühen Morgen eine Antwort zu den Aufbauarbeiten des TFG Nippes suchten. Wir Läufer wissen es noch besser. Entstanden ist er im Jahre 1988 von der Initiative 'Kölner Sportler und Sportlerinnen für den Frieden' als Folge des NATO-Doppelbeschlusses zu Beginn der Reagan-Ära mit dem Ziel, die Durchsetzung der atomaren Nachrüstung auf friedlichem Wege zu verhindern.

Die Zeiten haben sich geändert, doch der Wille eines friedlichen Beisammensein ist natürlich nach wie vor da. So sahen es auch rund 155 Volksläufer bestehend aus 139 10km Läufern, 8 10km Walkern und 8 400m Bambiniläufern die sich am Sonntagmorgen am Fischmarkt zum friedlichen Wettkampf trafen. So war es auch nicht verwunderlich, dass sich Claus Glahn und Ingolf Geske kurz vor dem Zieleinlauf beiderseits an die Hand nahmen, um sich gemeinsam nach 35:38 den ersten Platz zu teilten. Tanja Krämer hingegen musste allein ins Ziel laufen. Für ihre Mitstreiterinnen war sie mit 40:28 einfach zu schnell, denn zum gemeinsamen Zieleinlauf war der Abstand zu Kirsten Fontes mit 42:42 dann doch etwas zu groß. Bei den Walkern waren die erbrachten Zeiten eher Nebensache. Sie alle bekamen für ihre nicht mindere Leistung den Läufern gegenüber eine kleine Medaille überreicht. Ebenso die Bambinis, für die das alleinige Ziel "Ankommen ohne Zeitmessung" galt.
 
Ob langsam oder schnell, zum Schluss gab es für jeden Teilnehmer noch eine Urkunde als Erinnerung an einen schönen Lauf am Rhein. Die jeweils drei Schnellsten des 10km-Laufes bekamen zusätzlich noch Sachpreise überreicht.



 



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Autor und Copyright: Detlev Ackermann, Laufen-in-Koeln


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