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Frank Schröder beim StrongmanRun erfolgreich
 
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13.05.2015 

 

 
Frank Schröder  
Ein Erfahrungsbericht vom Lauf gegen 10.651 Finishern
 
Es ist schon ungew√∂hnlich, sagt Trainer Lothar P√∂hlitz, dass ein Sportler, nachdem er erst vor wenigen Monaten zu den Rhein-Berg Runners wechselte, seinem Bericht √ľber einen tollen 51. Platz von 10.651 Finishern und einer Zeit von 1:57:36 Stunden beim 24 km harten StrongmanRun ein "vielen lieben Dank f√ľr alles!" hinterherschiebt. So oft kommt das nicht vor. Und das alles nach seiner Erfahrung: "Mein Fahrgestell merke ich von den Sprung-, Kletter-, Kriech- und Schwimmeinlagen ganz sch√∂n und nun muss erst einmal general√ľberholt werden."
 
Bei 14.000 Startern hat sich Frank Schr√∂der erst einmal ziemlich weit hinten eingeordnet ¬Ė "so um die 1.000 herum" berichtete er. Das sp√§tere Durchkommen um weiter nach vorne zu kommen, hatte er sich allerdings nicht so schwierig vorgestellt. So wurde der Lauf zu einem einzigen √úberholman√∂ver. "Nachdem ich mich nach einigen Kilometern etwas freier bewegen konnte, ging bei km 15 die Schlacht erst richtig los. Ein gro√ües Feld, ein Pulk √úberrundeter bis zu minutenlangen Wartezeiten an den Hindernissen, bergan im Schlamm. Da half auch lautes Rufen nicht. Die Aufstiegshilfen waren besetzt und am letzten Hindernis habe ich, so glaube ich, die meiste Zeit liegengelassen. Zu weiter nach vorn als Platz 51 reichte es nicht. Ein Trost, mehr als 10.500 kamen noch sp√§ter ins Ziel. Dabei habe ich mich besser gef√ľhlt als 2012 beim Cross de Luxe in Leipzig oder bei Survival Run in Hodenhagen √ľber 16 km. Ich glaube es geht noch etwas, auch im 47. Jahr!"
 




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Autor und Copyright: Silke Sch√§fers f√ľr Laufen-in-Koeln