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Fit mit Kind - sportlich Energie tanken mit dem Burley Solstice
 
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23.03.2016 

 

 
Expertentipps rund ums Laufen mit einem Jogger
 
Fit sein, aktiv sein, in Bewegung sein. Für viele ist Sport von Kindesbeinen an ein wichtiger Bestandteil des täglichen Lebens. Bis die eigene Familienplanung verwirklicht wird. Dann verschieben sich die Prioritäten, und sportliche
   
 

Burley Solstice Green2

 

Betätigung rückt erst einmal in den Hintergrund. Dabei wäre gerade diese wichtig, um die notwendige Balance für all die neuen Herausforderungen frisch gebackener Eltern zu finden.
 
Was ihnen aber oft nicht bewusst ist: Gerade mit Kind gibt es viele Möglichkeiten, um sich fit zu halten und sozusagen das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden. Eine davon bietet sich schon bei der Wahl des Kinderwagens bzw. Buggys: Wer sich hier für einen hochwertigen Jogger wie den Solstice von Burley entscheidet, kann diesen für seine täglichen Laufrunden nutzen, während der Nachwuchs bequem darin seinen Mittagsschlaf hält - oder wach ist und die spannende Ausfahrt mit Mama oder Papa genießt.
 
So verbringt die Familie wertvolle gemeinsame Zeit an der frischen Luft und tankt gleichzeitig Energie für ihren Alltag.
 
Bevor man sich jedoch auf die erste Tour begibt, sollten einige grundlegende Hinweise in Sachen Vorbereitung und Sicherheit beachtet werden. Diese hat Burley - als Erfinder des Kinderfahrradanhängers seit fast vier Jahrzehnten Experte für Mobilität mit Kindern - in einer Checkliste zusammengefasst.
 
Außerdem zeigen wir das Jogger-Modell Solstice im Detail und präsentieren sowohl für Mütter als auch für Väter passende Running-Outfits vom Sport- und Outdoor-Spezialisten The North Face®.


Burley-Checkliste für eine sichere und angenehme Tour mit dem Jogger
 
- Das Kind muss selbstständig aufrecht sitzen können und über eine ausreichend starke Nackenmuskulatur verfügen, um seinen Kopf stabil zu halten. Dies ist frühestens mit sechs bis acht Monaten der Fall. Im Zweifel sollte im Vorfeld der Rat des Kinderarztes eingeholt werden.
- Ob beim Joggen, Wandern oder Spazieren gehen - das Kind muss stets mit dem Gurt gesichert sein.
- Während des Joggens sollte die am Schiebebügel befestigte Gurtschlaufe um das Handgelenk gelegt sein. Somit können schiebende Person und Wagen nicht plötzlich voneinander getrennt werden.
- Für eine entspannte Fahrt ist eine komfortable Sitzposition des Kindes wichtig. Beim Schlafen ist die Lehne daher am besten zurückgelegt.
- Das Joggen mit Kind erfordert einen stabil und ruhig laufenden Wagen. Die beste Option hierfür ist eine Version mit 3 Rädern. Bei Modellen mit beweglichem Vorderrad und Option zum Fixieren, wird zum Joggen möglichst die feste Einstellung gewählt. Dies erhöht Stabilität und Kontrolle. Wenn der Wagen nicht ganz gerade rollt, kann die Spur meist mit wenigen Handgriffen angepasst werden.
- Für ein angenehmes Laufen ist die Höhe des Schiebebügels entscheidend. Daher sollte schon beim Kauf darauf geachtet werden, dass der Bügel flexibel und für alle potentiellen Nutzer passend eingestellt werden kann.
- Das Kind muss sich wohlfühlen. Daher ist es gut, für unterschiedliche Wetterbedingungen gewappnet zu sein. Bei kalten Temperaturen sollte man statt einer Decke lieber einen Fußsack wählen. Dieser kann nicht verrutschen oder gar weggeweht werden. Bei Sonnenschein geeigneten UV-Schutz und Sonnenhut / Mütze nicht vergessen!
- Ein Regenschutz sollte ebenfalls immer mit an Bord sein, denn er hält nicht nur Nässe ab, sondern schützt auch vor (Fahrt-)Wind.
- Die Kleinen werden von all den Eindrücken auf ihrem Ausflug fasziniert sein. Trotzdem schadet es nicht, ein paar Lieblingsspielsachen als zusätzliche Unterhaltung mitzunehmen.
- Darüber hinaus hat man - sowohl für sich als auch für den Nachwuchs - am besten genügend zu Trinken sowie einen kleinen Snack dabei.

 
"Ein Kind zu haben heißt nicht, dass man auf Sport, Fitness und Laufroutine verzichten muss. Im Gegenteil - mit einem Jogger läuft man mit zusätzlichem Widerstand, wodurch das Workout ganz nebenbei noch herausfordernder wird. Der Burley Solstice sorgt dafür, dass sich sowohl Eltern als auch der Nachwuchs auf ihren gemeinsamen Touren rundum wohlfühlen. So entstehen bleibende Erinnerungen, und die Begeisterung für Bewegung, Abenteuer und Natur wird schon früh geweckt - Dinge, die ein Leben positiv prägen", so Allison Coughlin, Sales & Marketing Manager sowie Tochter von Burley-Inhaber Mike Coughlin.
 
Noch ein Tipp für alle, die gerne draußen unterwegs sind, aber ein gemütlicheres Tempo bevorzugen: Dank seiner robusten Bauweise und der guten Federung eignet sich der Solstice auch für leichte Wandertouren.
 
Und mit dem schwenkbaren Vorderrad sowie einem sehr geräumigen Gepäckfach wird der Jogger zum wendigen und praktischen Cityflitzer.

 
Über BURLEY
 

Vor knapp 40 Jahren erfand der US-Amerikaner Alan Scholz quasi aus der Not heraus den Fahrradanhänger – und brachte damit die Erfolgsgeschichte von Burley ins Rollen.
 
Das nach seiner Frau benannte Unternehmen „Burley Bike Bags“ war ursprünglich auf die Fertigung von Fahrradtaschen spezialisiert. Diese verkauften Alan und Burley Bev, eine erfolgreiche Radrennfahrerin, am
   
 
   
Wochenende auf dem Markt in Eugene. Die zweitgrößte Stadt im Bundesstaat Oregon lag etwa 50 km von ihrem Heimatort Cottage Grove entfernt.
 
Der Umwelt zuliebe verzichteten die Scholzes auf ein Auto und legten die Strecke nach Eugene stets mit dem Fahrrad zurück. Daher suchte Alan nach einer Möglichkeit, sowohl die Taschen als auch seine kleine Tochter leichter transportieren zu können. Die Idee für den Fahrradanhänger war geboren.
 
Sein erstes Modell baute Alan Scholz aus Teilen einer alten Hollywood-Schaukel. Nach unzähligen Überarbeitungen und Feinabstimmungen entstand schließlich ein Anhänger, der stabil und leicht zugleich war. Er verfügte zudem über ausreichend Stauraum, um die Burley-Taschen samt der Tochter zum Markt zu fahren.
 
Dort interessierten sich die Kunden schon bald mehr für den neuartigen Fahrradanhänger als für die Taschen. Erste Fahrradgeschäfte in Eugene nahmen den Anhänger in ihr Sortiment auf, und die Nachfrage stieg schließlich über die Ortsgrenzen hinaus rasant an.
 
Im Jahr 1978 wurde das Unternehmen Burley Design als Arbeitnehmer-Genossenschaft gegründet. Seither hat sich die Marke weltweit zum Maß der Dinge für Transportausrüstung im Freizeitbereich entwickelt. Burley, das Original, setzt Standards in Sachen Sicherheit, Langlebigkeit und durchdachtes Design. 2006 wurde die Firma an Michael Coughlin verkauft, einen in Oregon geborenen Geschäftsmann und großen Outdoor-Enthusiasten.
 
Das Kernprodukt von Burley ist und bleibt der Kinderfahrradanhänger. Dennoch hat sich das Portfolio kontinuierlich erweitert: Fahrradanhänger für Haustiere, Lastenanhänger, Laufräder, Trailerbikes und als jüngster Zuwachs ein Jogging-Kinderwagen ermöglichen grenzenlose Outdoor-Abenteuer für die ganze Familie.




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Autor und Copyright: Marion Gürtler für Laufen-in-Koeln