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Detlev Ackermann

 
   
 
 

Ziel des 11. Hidden Run war Leipzig
 
 
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11.05.2016  

 
 

 
Ziel des 11. Hidden Run war Leipzig
 
Früh aufstehen mussten die 80 Teilnehmer des Hidden Run powered by BMW, denn am Dienstag, 10. Mai, um 5:50 Uhr war Treffpunkt am Düsseldorfer Flughafen. Dort wurde dann das Geheimnis des Ziels gelüftet: Leipzig. Nun war allen klar, wo es hinging, aber nicht, welche Überraschungen noch zu erwarten waren. Pünktlich um 6:50 Uhr hob der Flieger ab und landete nach einer Stunde Flug in der sächsische Metropole, wo ein schnelles, aber leckeres Frühstück auf die Sportler wartete.
 
 
Mit zwei Bussen ging es dann zum wunderschön gelegenen Schladitzer See im Leipziger Neuseenland, wo die nächste Überraschung in Form von sehr sportlichen Mitläuferinnen auf die Hidden Runner wartete: Anna und Lisa Hahner. Beide haben sich für die im August stattfindenden Olympischen Spiele in Rio für die Marathondisziplin qualifiziert. Die Zwillinge übernahmen das Aufwärmprogramm. Vorher wurden noch Saucony-Laufshirts in der Hidden Run-Sonderedition verteilt. Dann wurde es ernst und um 9:00 Uhr ging es auf die rund 17 Kilometer lange Laufstrecke um den Schladitzer See herum durch die Orte Schladitz und Rackwitz und, wie bei einem Hidden Run üblich, mit unbekanntem Ziel. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite. Es war sonnig und leicht windig und die Stimmung in der Gruppe bestens. Da die steigenden Temperaturen dann doch die ein oder andere Schweißperle auf die Stirn zauberte, wurde die Verpflegungsstation bei Kilometer 11 freudig begrüßt.
 
 
Die Schlussetappe führte dann zum Ziel des Hidden Run: das BMW Werk Leipzig, eines der modernsten und nachhaltigsten Automobilfabriken der Welt. Hier werden neben der BMW 1er- und 2er-Baureihe auch die elektrisch betriebenen BMW i3 und i8 gebaut. Wie ein Auto überhaupt produziert wird, warum die Werkshallen fingerförmig angeordnet sind, und wo die Unterschiede zwischen einer klassischen Metallbauweise und einer Karbonfaserproduktion wie beim BMW i3 sind, wurden von der Besucherbetreuung des Werkes sehr gut dargestellt.
 
Um 17:30 Uhr gab es als Abschiedsgeschenk Honig aus der werkseigenen Imkerei und die Hidden Runner fuhren, bewaffnet mit einem Reissdorf Kölsch, mit den Bussen zurück zum Schladitzer See, um dort entspannt in Sonne zu liegen und etwas zu essen, bevor um 20:45 Uhr dann der Flieger Richtung Heimat ging.
 
  
Und so sah man beim Verlassen des Fliegers nach einem langen aber ereignisreichen Tag 80 glückliche Gesichter, die sich gerne an den Hidden Run powered by BMW erinnern werden.
 




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Autor und Copyright: Jan Broniecki für Laufen-in-Koeln
Fotos: Detlev Ackermann, Laufen-in-Koeln

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