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Der 34. Rhein-Ruhr-Marathon hat die 2.000 „geknackt“!
 
 
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08.02.2017  

 
 

 
Der 34. Rhein-Ruhr-Marathon hat die nächste Hürde genommen. Inzwischen haben mehr als 2.000 Läuferinnen und Läufer für einen Start am Sonntag, 11. Juni 2017, ihr Ticket für den Duisburg gebucht.
 
Die nächste Zwischenzeit nimmt der gastgebende Stadtsportbund Duisburg am 23. April. Bis dahin kostet das ausdauernde Duisburg-Erlebnis 58 Euro für die 42,195 Kilometer, 39 Euro für den Halbmarathon und 140 Euro für Staffeln. Danach wird’s teurer.
 
Ganz vorn an der Startlinie auf der Kruppstraße: Paralympics-Sieger Vico Merklein und Robert Jäkel, der Sieger des Marathons von 2007. Claudia Maria Henneken plant erneut einen Doppelstart, und zwar erst auf Inlinern und dann die 42,195 Kilometer in Sportschuhen. Fernreisende haben sich bereits ebenfalls ihren Duisburg-Tag gesichert: Ursula Hemples und Ralf Ogorreck aus Kanada haben für Marathon am großen Strom gemeldet.
 
Dass der Handbiker Vico Merklein wieder durch die Stadt rast, freut Uwe Busch: „Er ist Einer der Stars der Szene und seine Teilnahme an der Deutschen Handbike-Trophy ist für uns echte Werbung.“ Bislang stehen die Namen von 35 Handbikern auf der Meldeliste. „Da geht noch mehr“, wie Uwe Busch sagt.
Robert Jäkel muss ebenfalls mit starker Konkurrenz rechnen. Im vergangenen Jahr kam der Langläufer von der SG Stern Düsseldorf als Vierter ins Ziel. Damit zählt der Gewinner von 2007 auch aktuell zum Favoritenkreis. Der SSB hat aber gerade erst die drei Erstplatzierten der Rennen angeschrieben. Uwe Busch: „Die eine oder der andere hat bereits signalisiert, dass Duisburg wieder im Terminkalender steht. Robert muss sicher nicht allein vorneweg laufen.“
 
Uwe Busch, Geschäftsführer des veranstaltenden Stadtsportbundes Duisburg, sieht die 2.000 lediglich als Etappenziel. „Wir wollen in diesem Jahr wieder mehr als 6.000 Läuferinnen und Läufer an die Startlinie bringen. Da liegen wir gut im Rennen“, sagt Uwe Busch zu seinen Erwartungen.
 
  
    www.rhein-ruhr-marathon.de




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Autor und Copyright: Kristina Zaiss für Laufen-in-Koeln
Foto: Irene Bendhiba, Laufen-in-Koeln

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