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Detlev Ackermann

 
   
 
 

6. HiddenRun powered by Köln Marathon führte nach Luxemburg
 
 
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07.09.2009  

 
 

Rauf und runter und rund um und unter Luxemburg ging es beim 6. HiddenRun

Für genau 100 Läuferinnen und Läufer organisierte das Köln Marathon-Team mit freundlicher Unterstützung von Carboo4U wieder einen Lauf auf unbekannter Strecke
 

Gespannt und hoch motiviert versammelten sich 100 Läuferinnen und Läufer, die einen der begehrten Plätze für den HiddenRun ergattert hatten, am frühen Samstagmorgen um 6.30 Uhr. Mit zwei Fässchen Reissdorf Kölsch im Gepäck, bestieg die Läufergruppe erwartungsfroh die beiden Busse. Die HiddenRunner wissen, dass sie an diesem Tag irgendwo ungefähr 20 Kilometer laufen werden und am Abend wieder zurück in Köln sein werden – mehr nicht.
 
Das Ziel blieb lange unbekannt. Erst ein Quiz, das beide Busse gegeneinander spielten, lüftet das Geheimnis: Das Lösungswort „Der schönste Balkon Europas“ gibt den Hinweis: Es geht nach Luxemburg. Was am Rande des Ratespiels noch herauskam, versetzte die Veranstalter in Erstaunen: Die 100 HiddenRunner haben insgesamt 1430 Marathons absolviert!
 
Nachdem die beiden Reisebusse ihr Ziel, das Youth Hostel Luxembourg City erreicht hatten, erwartete die HiddenRunner zunächst eine halbstündige Aufwärmrunde inklusive Stadtführung. Begleitet wurden die Gäste dabei von vier „Jog `n See“- City Guides, die dem HiddenRun freundlicherweise vom Luxembourg City Tourist Office bereitgestellt wurden. Nach diesem Warm-Up der besonderen Art ging es dann auf die 15 Kilometer lange Laufstrecke. Sie führte mitten durch die schöne Luxemburger Parklandschaft mit dem alten RTL-Turm und der Villa Vauban vorbei am Schueberfouer, dem Jahrmarkt, herum um die Philharmonie und vom Kirchberg runter in das Pfaffenthal und vorbei am Bockfelsen durch die unterschiedlichen Täler Luxemburgs.
 
Ein besonderes Highlight erwartete die Läuferinnen und Läufer auf dem letzten Stück des „Verstoppte Laaf“ (HiddenRun auf luxemburgisch). Genau 980 Meter verlief die Strecke durch einen alten Atomschutztunnel, der das Pfaffenthal mit dem Petrustal verbindet.
Am Ziel angekommen, wurden die erschöpften aber glücklichen Läuferinnen und Läufer dann erst mal vom HiddenRun Team mit einem kalten Reissdorf-Kölsch begrüßt, bevor es zum Essen zurück in das Youth Hostel Luxembourg City ging.
 
Im Bus zurück nach Köln waren sich dann alle „HiddenRunner“ einig, dass auch der 6. HiddenRun wieder ein unvergessliches Erlebnis war.
 





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Autor und Copyright: Mitteilung des Veranstalters
Foto: Laufen-in-Koeln

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