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Läuferinnen und Läufer des 26. KVB
Dauerlauf im Severinsviertel dürfen sich freuen, nach jahrelanger Bauzeit
endlich baustellenfrei
Die Severinstraße, berühmt und
berüchtigt für diverse Unglücksfälle wie dem sogenannten "Schiefen Turm von
Köln" und dem tragischen Zusammenfall des "Historischen Stadtarchiv", dass zwei
Todesfälle mit sich brachte. Geschäftsleute sind genervt, seit Jahren ist die
Straße eine einzige Baustelle.
Das Bild der mittelalterlichen
Severinstraße hat sich jedoch seit kurzem gravierend geändert. Statt schwerem
Baugerät, flanieren wieder Leute durch die Straße.
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Man erkennt
sie kaum wieder, die Severinstraße frisch geteert und gepflastert |
Die regelmäßigen Veranstaltungsteilnehmer des Laufklassikers "KVB Dauerlauf im
Severinsviertel" werden sich sicherlich bestens daran erinnern, wie sie über
Stahlplatten und teilweise fast Slalom laufen mussten. Dies hat jedoch nun
endlich ein Ende gefunden. Die Severinstraße selbst frisch geteert und der
Bürgersteig gepflastert. Fast nichts erinnert mehr daran, dass hier ganze
Straßenzüge einmal aufgerissen waren. Richtig Mühe gibt man sich zurzeit mit der
Wiederherstellung der Straße.
Zugegeben, ein paar Meter sind
noch nicht fertig, liegen aber in den letzten Zügen. So z.B. gut 200m an der
Severinstorburg. An der Torburg selbst wird ja traditionell der Start des
KVB-Dauerlauf im Severinsviertel sein und somit werden die Läuferinnen und
Läufer quasi die Ersten sein, die diesen neue gepflasterten Abschnitt einweihen
dürfen.
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Die Neugestaltung der
Severinstraße liegt in den letzten Zügen. Die Teilnehmer des 26. KVB
Dauerlauf im Severinsviertel werden quasi die ersten sein, die diesen
Streckenabschnitt einweihen dürfen. |
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Autor und Copyright: Detlev Ackermann, Laufen-in-Koeln
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